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Wij verbleven in de achterste kopse kant, bij de loggia. Het was...
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Zojuist teruggekeerd uit Toscane na twee weken verblijf op Piè di...
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Over Pie di Costa moet je niet schrijven. Dat...
Im Herzen der Toskana, auf einem Hügel, liegt Montaione. Die umliegende Landschaft ist durch Weinberge, Olivenbäume und ausgedehnte Wälder gekennzeichnet. Die Grünflächen nehmen einen Großteil des Gemeindegebiets ein.
Wenn man die Aussicht übers Land bewundert, sieht man oft Zypressen. Sie sind Alleinstehend sie galten als Grenze zwischen den Höfen) oder in einer Reihe den Feldwegen entlang, um Wanderer zu beschatten, ebenso neben den Landhäusern als Winschutz.
Archäologische Funde in und um Montaione beweisen, Daß es in dieser Gegend zahlreiche etruskish-römische Ansiedlungen gegeben hat. Es handelt sich hauptsäclich um antike Grabdenkmäler und Ziegelöfen.
Die Fundstellen konzentrieren sich um Aglione, Bellafonte, Iano und Castelfalfi. In der Krypta der Hauskapelle für San Biagio (500 meter von Montaione entfernt) finden sich Spurer aus frühchristlicher Zeit.
Nach den Einfällen der Barbaren baute man rings um die alten Ruinen neue Siedlungen, insbesondere an Stellen, die besonders Schutz zu bieten schienen, wie Paterno, Marrante, Sala und in der Folgezeit im Inneren der großen Festunsanlage von Montaione die mit vielen Türmen versehen und von einem festen und soliden Mauergürtel umgeben war.
Das vorbeschriebene Gebiet gehörte einstmals zum Hoheitsbereich des Langbarden "Allone di Lucca", nach dem die Festung benannt wurde. Auf alten Karten finden wir die Bezeichnung "Mons Allonis".
Später wurde der Name in Montacone umgewandelt, wie aus einer Urkunde aus dem Jahre 988 hervorgeht 1118 wurde in 2 Km Entfernung vom Florentiner Tor eine dem Hl. Regolo geweihte Pfarrkirche erbaut. Es handelt sich hierbei um ein bemerkenswertes Beispiel romanischer Architektur.