
Montaione und seine Geschichte
Im Herzen der Toskana, auf einem Hügel, liegt Montaione. Die umliegende Landschaft ist durch Weinberge, Olivenbäume und ausgedehnte Wälder gekennzeichnet. Die Grünflächen nehmen einen Großteil des Gemeindegebiets ein.
Wenn man die Aussicht übers Land bewundert, sieht man oft Zypressen. Sie sind Alleinstehend sie galten als Grenze zwischen den Höfen) oder in einer Reihe den Feldwegen entlang, um Wanderer zu beschatten, ebenso neben den Landhäusern als Winschutz.
Archäologische Funde in und um Montaione beweisen, Daß es in dieser Gegend zahlreiche etruskish-römische Ansiedlungen gegeben hat. Es handelt sich hauptsäclich um antike Grabdenkmäler und Ziegelöfen.
Die Fundstellen konzentrieren sich um Aglione, Bellafonte, Iano und Castelfalfi. In der Krypta der Hauskapelle für San Biagio (500 meter von Montaione entfernt) finden sich Spurer aus frühchristlicher Zeit.
Nach den Einfällen der Barbaren baute man rings um die alten Ruinen neue Siedlungen, insbesondere an Stellen, die besonders Schutz zu bieten schienen, wie Paterno, Marrante, Sala und in der Folgezeit im Inneren der großen Festunsanlage von Montaione die mit vielen Türmen versehen und von einem festen und soliden Mauergürtel umgeben war.
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